Demenz: Subjektive Wahrnehmung und objektive Verhaltensbewertung

Das Bewusstmachen der Subjektivität unserer Wahrnehmungen in der Interaktion und Begegnung mit anderen ist Teil unserer Professionalität.

Dies gilt insbesondere auch für den Bereich der gerontopsychiatrischen Pflege und die Arbeit mit Menschen mit Demenz.

Es bewahrt uns davor unser situatives Erleben zu verleugnen, und im Gegenzuge das von uns dabei subjektiv im Verhalten des Anderen Wahrgenommene zu objektivieren und damit als Persönlichkeits- und Verhaltensmerkmal zu bewerten, was sich womöglich nur aus der kritischen Reflexion eines interaktiven Geschehens und Kontext heraus begreifen lässt.

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