Demenz

Das Nachlassen des Gedächtnisses oder anderer kognitiver Fähigkeiten im Verlauf der Demenz und die mögliche Ähnlichkeit und Vergleichbarkeit mit dem Verhalten anderer, die wir selbst darin wahrnehmen können, bedeuten keineswegs eine Entpersönlichung oder Entindividualisierung des Menschen.

Menschen mit Demenz bleiben individuelle Personen und als diese unverwechselbar und einzigartig.